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Das Ziel ist die Losgelassenheit! Sie ist die wahre Harmonie zwischen Reiter und Pferd!

 


Willkommen   


Es gibt eine sehr treffende Aussage, die ich in dem Buch "Ethik im Dressursport" von Charles de Kunffy gefunden habe. Sie zeigt den schmalen Grad auf dem man sich bewegt, wenn man mit seinem Pferd arbeitet..

"Die Reiterei kennt keine Kompromisse! Entweder man arbeitet aktiv daran, sein Pferd zu fördern oder man arbeitet aktiv daran, es zu ruinieren!"


Reiten ist eines der schönsten Hobbies der Welt. Dabei ist es das höchste Ziel, die völlige Harmonie zwischen Reiter und Pferd zu erlangen. Sie wird auch von den besten Reitern nur selten erreicht, aber jeder Schritt in diese Richtung lohnt sich. 

Ist das Pferd losgelassen bleibt es gesund. Mit den richtigen Übungen und Lektionen, einem korrekten Sitz und den passenden Rahmenbedingungen kann man sie jeden Tag aufs Neue erreichen. Das heißt für jeden Reiter, dass eine gute dressurmäßige Grundausbildung vorhanden sein sollte. Das heißt aber auch, dass man die Ausbildung sehr vielseitig gestalten sollte. Dadzu gehören regelmäßige Ausritte ins Gelände, dort viel Galoppieren, aber auch das Longieren und kleine Sprünge.

So erlebt man ein zufrieden abschnaubendes Pferd, dass elastisch und voller Bewegungsfreude mitarbeitet. 

Pferde brauchen Vertrauen, um sich auch innerlich loslassen zu können und um stressfrei auf neue und für sie vielleicht beängstigende Situation zugehen zu können. Das gilt für die Arbeit unter dem Sattel genauso wie für den Umgang mit dem Pferd. Wer sein Pferd versteht, Zusammenhänge und Abhängigkeit verinnerlicht, dem fällt es leicht, eine Partnerschaft aufzubauen, in der der eine für den anderen durch dick und dünn geht!